Die Suche in Ihrem Onlineshop findet, was Ihre Kunden meinen
Tippfehler, Artikelnummern, ungenaue Begriffe: Virtual Marketer Search liefert trotzdem das passende Produkt. Innerhalb fester Grenzen steht dabei oben, was lieferbar ist und sich für Sie lohnt. Für Shopware, Shopify und per API.
Messwerte aus einem Vergleichstest, Quelle weiter unten auf dieser Seite.
Gemessen im Vergleich mit der bisherigen Shop-Suche
Vergleich mit 262 aus dem Katalog eines Dentalhändlers abgeleiteten Testanfragen (58.000 Artikel) gegenüber der dort bisher eingesetzten Suchlösung.
Jede verfehlte Suche ist ein Kunde, der nicht kauft
Wer in Ihrem Shop sucht, will kaufen. Genau diese Besucher verlieren Sie, wenn die Suche nur Wörter zählt, statt zu verstehen, was gemeint ist.
Nulltreffer
Der Kunde tippt, die Suche meldet nichts. Dabei führen Sie das Produkt, nur unter einem anderen Namen.
Tippfehler
„winkelstuck“ statt „Winkelstück“: Viele Suchen scheitern an einem einzigen Buchstaben.
Artikelnummern
Im B2B-Einkauf kennen Kunden die Nummer. Mit Bindestrich, ohne, klein geschrieben oder nur der Anfang: Alles muss zum selben Artikel führen.
Falsche Reihenfolge
Wer Zement sucht, bekommt zuerst den Zementspatel. Oder ein nicht lieferbarer Artikel steht auf Platz 1, obwohl daneben ein lieferbarer liegt.
So arbeitet die Suche in Ihrem Shop
Illustrative Vorschau mit Beispieldaten. Es findet keine Anfrage an unsere Server statt.
Einfache Suche
Virtual Marketer Search
Einfache Suche
Virtual Marketer Search
Gleiche Nummer, andere Schreibweise: ohne Bindestrich, klein, mit Leerzeichen oder nur der Anfang. Der Artikel steht auf Platz 1.
Stellen Sie die Gewichte ein. Relevanz wird mit dem Business-Faktor multipliziert, nie addiert.
nitril handschuhe
Unter der Relevanzgrenze: wird nicht über relevantere Treffer gehoben.
Winkelstück rot 1:5
Ähnliche Artikel, Käufe, die zusammengehören, und passendes Zubehör. Nicht lieferbare Artikel sind standardmäßig ausgefiltert.
Was ist Virtual Marketer Search?
Virtual Marketer Search ist eine Produktsuche für Onlineshops. Sie verbindet Stichwortsuche mit einer Suche nach Bedeutung, toleriert Tippfehler, findet Artikelnummern in jeder Schreibweise und ordnet Treffer nach Relevanz. Innerhalb fester Grenzen berücksichtigt sie zusätzlich Marge, Verfügbarkeit, Beliebtheit und Kaufrate.
Sie durchsucht Produkte, Kategorien, Marken und Inhalte in einer Anfrage, liefert Empfehlungen (ähnlich, oft zusammen gekauft, passendes Zubehör) und verbessert sich aus dem Verhalten Ihrer Kunden. Es gibt sie als App für Shopware 6 und für Shopify sowie als API.
Sie eignet sich für Händler mit großem oder erklärungsbedürftigem Sortiment, für B2B-Shops und für Fachhändler, in denen Kunden Artikelnummern und Fachbegriffe eintippen.
So entscheidet die Suche, was oben steht
Verstehen
Die Anfrage wird bereinigt: Umlaute, Groß- und Kleinschreibung, Einheiten („300 g“ gleich „300g“), Ihre Synonyme und gelernte Umschreibungen. Tippfehler werden toleriert.
Finden
Stichwortsuche und Bedeutungssuche arbeiten zusammen, über Produkte, Kategorien, Marken und Inhalte in einer Anfrage. Ihre Regeln (anheften, nach hinten, weiterleiten) greifen vorher.
Ordnen
Auf die besten Treffer legt die Suche Ihre Geschäftsziele: Marge, Verfügbarkeit, Beliebtheit, Kaufrate, Neuheit. Relevanz wird dabei multipliziert, nie addiert. Ein unpassendes Produkt kommt durch hohe Marge nicht nach oben.
Leitplanken, die immer gelten
- Nichts wird wegen niedriger Marge ausgeblendet. Ausblenden ist nur für nicht lieferbare Artikel möglich, und nur wenn Sie es wählen.
- Relevanzgrenze: Ein Treffer unter 75 % des besten wird nie über einen darüberliegenden gehoben.
- Höchstens 8 Plätze Anhebung gegenüber der reinen Relevanz-Reihenfolge.
- Angeheftete Artikel bleiben genau dort, wo Sie sie hingesetzt haben.
- Fehlt die Marge eines Artikels, gilt der Mittelwert Ihres Sortiments, nicht null.
- Margen- und Einkaufspreisdaten verlassen das Backend nie. Sie erscheinen in keiner Antwort an den Browser Ihrer Kunden.
Nehmen Sie, was Ihr Shop braucht, einzeln oder zusammen
Virtual Marketer Search besteht aus Bausteinen. Sie können nur die Suche einsetzen, nur Empfehlungen oder nur die Sortierung Ihrer Listen. Jeder Baustein läuft für sich und lässt sich später ergänzen.
Nur Suche
Tippfehler, Artikelnummern, Bedeutung statt Wortvergleich. Ihre Produktseiten und Ihr Warenkorb bleiben unberührt.
Nur Empfehlungen
Slider für ähnliche Artikel, oft zusammen gekaufte, passendes Zubehör und optisch ähnliche Produkte. Ihre bisherige Suche bleibt, wie sie ist.
Nur Listen-Sortierung
Kategorie-, Marken- und Kollektionsseiten werden nach Relevanz und Ihren Geschäftszielen sortiert. Die Sortierung entsteht serverseitig: Ihr Shop rendert die Seite nativ, SEO-sicher und ohne zusätzliche Ladezeit.
Marge optimieren, mit Leitplanken
Marge, Verfügbarkeit und Kaufrate fließen in die Reihenfolge ein, ohne die Relevanz auszuhebeln. Änderungen laufen als A/B-Test, das Kundenbackend zeigt ein klares Urteil: übernehmen, verwerfen oder weiter beobachten.
Kundenbackend
Suchanfragen und Nulltreffer, Conversion-Rate, Umsatz durch Upselling und Empfehlungen, dazu Ihre Regeln: anheften, nach hinten, weiterleiten, Synonyme.
Bildersuche, zuschaltbar
Kunden suchen mit einem Foto oder finden optisch ähnliche Produkte. Als Option, die Sie ein- und ausschalten.
Welche Bausteine für Ihr Shopsystem aktuell freigeschaltet sind, klären wir im Demo-Gespräch.
Gemessen statt behauptet
Im Vergleich mit 262 Testanfragen aus dem Katalog eines Dentalhändlers (58.000 Artikel) gegenüber der bisher dort eingesetzten Suchlösung:
| Messwert | Virtual Marketer Search | Bisherige Lösung |
|---|---|---|
| Artikelnummer auf Platz 1 | 100,0 % | 91,9 % |
| Vorschläge beim Tippen: passend | 96,1 % | 68,9 % |
| Trefferqualität bei Tippfehlern (NDCG@10) | 0,805 | 0,552 |
| Trefferqualität gesamt (NDCG@10) | 0,828 | 0,764 |
| Gefundene relevante Artikel in den ersten 10 (Recall@10) | 0,902 | 0,813 |
| Anfragen mit nicht lieferbarem Artikel unter den ersten drei | 23,0 % | 52,8 % |
| Antwortzeit Median | 23 ms | 44 ms |
| Antwortzeit 95. Perzentil | 59 ms | 67 ms |
Wo wir noch nicht vorn liegen
Wir gewinnen nicht überall. Bei einzelnen Oberbegriffen, die als zusammengesetztes Wort im Produktnamen stecken, und bei Anfragen mit mehreren genauen Eigenschaften lag die bisherige Lösung vorn. Beide Lösungen lieferten außerdem Treffer für unsinnige Anfragen. Das sind die Punkte, an denen wir als Nächstes arbeiten.
So wurde gemessen
Die Testanfragen wurden aus dem Katalog abgeleitet (Artikelnummern in verschiedenen Schreibweisen, Namensbestandteile, Synonyme, Marke plus Produktart, Oberbegriffe, mehrere Eigenschaften, englische Begriffe, Tippfehler, Unsinn). Welche Artikel zu einer Anfrage gehören, wurde aus dem Katalog bestimmt, nicht aus dem Ergebnis einer der beiden Suchen. Beide Lösungen wurden vom selben Server aus über das öffentliche Internet abgefragt. Es handelt sich nicht um Anfragen echter Besucher. Stand der Messung: 19.10.2026.
Die Suche wird mit Ihren Kunden besser
Jede Nacht wertet die Suche aus, was in Ihrem Shop gesucht und geklickt wurde. Nichts davon geht ungeprüft live.
Synonyme aus Suchverläufen
Sucht jemand ohne Treffer und danach anders mit Klick, entsteht ein Kandidat. Erst bei genug unterschiedlichen Kunden wird er automatisch übernommen, schwächere Fälle landen als Vorschlag bei Ihnen.
Boosts aus Klicks
Wie oft ein Artikel zu einer Anfrage geklickt wird, zählt mit Korrektur für die Position: Ein Klick auf Platz 8 wiegt mehr als einer auf Platz 1. Zu dünne Daten ergeben keinen Boost.
Gewichte per A/B-Test
Neue Gewichte werden zuerst an echten Suchverläufen durchgespielt. Sinkt die Trefferqualität um mehr als 1 %, werden sie verworfen. Der Rest läuft als A/B-Test und wird nur bei klarem Gewinn übernommen, sonst zurückgenommen.
Jede Änderung ist eine Version
Jede Anpassung bekommt eine Versionsnummer und eine Änderungszeile auf Deutsch. Zurückgehen ist ein Klick. Ein Notschalter stoppt alle Änderungen sofort.
Ehrlich gesagt: Wo wenig gesucht wird, gibt es wenig zu lernen. Bei kleinen Shops wartet die Suche ab und schreibt in ihren Bericht, warum nichts geändert wurde.
Einbinden, ohne den Shop umzubauen
Shopware 6
App für Shopware 6.6 und 6.7. Installieren, Schlüssel eintragen, Katalog abgleichen, aktivieren. Suche, Suchergebnisseite und Empfehlungen auf Produkt- und Warenkorbseite.
Shopify
App mit Theme-Einbettung für die Suche und Blöcken für Empfehlungen auf Produkt- und Warenkorbseite. Änderungen an Produkten, Preisen und Beständen werden automatisch übernommen.
API
Für eigene Shops und Headless-Setups. Dokumentiert nach OpenAPI 3.1.
Was Sie vor einer Entscheidung wissen wollen
Wie aufwendig ist der Wechsel?
Bei Shopware und Shopify sind es wenige Schritte in der Administration: App installieren, Schlüssel eintragen, Katalog abgleichen, einschalten. Ihr Shop und Ihre Produktdaten bleiben, wo sie sind. Die App liest nur, sie ändert nichts an Produkten oder Bestellungen.
Was, wenn etwas nicht klappt?
Dann bleibt Ihre bisherige Suche stehen: Antwortet der Dienst nicht, zeigt der Shop automatisch seine normalen Ergebnisse. „Suche ersetzen“ lässt sich jederzeit ausschalten, Deinstallieren stellt die ursprüngliche Suche wieder her. Ranking-Änderungen lassen sich per Klick zurücknehmen.
Wer kontrolliert meine Daten?
Sie. Übertragen werden Produktdaten und, wenn Sie es nicht abschalten, anonymisierte Bestellpositionen für „oft zusammen gekauft“, ohne Kundendaten, Adressen oder Preise. Einkaufspreise nur auf Ihren Wunsch, und sie erscheinen nie im Browser Ihrer Kunden. Das Widget lädt nichts von Drittanbietern. Der Speicherort ist vertraglich wählbar.
Wird mein Shop dadurch langsamer?
Im Vergleichstest lag die Antwortzeit bei 23 ms im Median und 59 ms im 95. Perzentil, gemessen von einem Server aus über das öffentliche Internet. Das Widget kommt ohne Framework aus.
Was kostet es?
Die Preise gelten netto zuzüglich Umsatzsteuer. Start kostet 29 € im Monat (295 € bei jährlicher Zahlung) für bis zu 5.000 Produkte und 15.000 Suchanfragen im Monat. Business kostet 89 € (899 € jährlich), Pro 199 € (1.999 € jährlich) und Premium 299 € (2.999 € jährlich). Das Suchvolumen gilt als Fair Use, Mehrkosten pro Suchanfrage gibt es nicht. Für größere Kataloge oder dauerhaft hohe Suchlast gibt es Enterprise auf Anfrage.
Feste Preise nach Katalog und Suchvolumen
Sie zahlen einen festen Monatspreis. Das Suchvolumen gilt als Fair Use, es gibt keine Mehrkosten pro Suchanfrage. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Start
bis 5.000 Produkte
15.000 Suchanfragen pro Monat
29 € pro Monat
295 € jährlich (bei jährlicher Zahlung)
- Hybride Produktsuche mit Autocomplete, Tippfehlertoleranz und Synonymen
- Kategorien, Marken und Inhaltsseiten in den Suchergebnissen
- Empfehlungsslider „Ähnliche Produkte“ auf der Produktseite
- Selbstlernende Optimierung: Synonyme und Umschreibungen aus echten Suchen
- Apps für Shopware 6 und Shopify sowie API
- Auswertungen der letzten 30 Tage, Hilfe per E-Mail
- Speicherort vertraglich wählbar
Business
bis 25.000 Produkte
75.000 Suchanfragen pro Monat
89 € pro Monat
899 € jährlich (bei jährlicher Zahlung)
- Alles aus Start, dazu:
- Alle Empfehlungsslider: häufig zusammen gekauft, passendes Zubehör, andere sahen auch, Bestseller der Kategorie, im Warenkorb
- Sortierung von Kategorie- und Markenseiten
- Geschäftliche Gewichtung nach Marge und Verfügbarkeit
- Merchandising-Regeln: Produkte anpinnen, nach hinten stellen, Weiterleitungen
- Auswertungen der letzten 90 Tage, begleitete Einrichtung
Pro
bis 100.000 Produkte
250.000 Suchanfragen pro Monat
199 € pro Monat
1.999 € jährlich (bei jährlicher Zahlung)
- Alles aus Business, dazu:
- A/B-Tests mit automatischer Übernahme der besseren Variante
- Bildsuche und visuelle Ähnlichkeit
- Auswertungen der letzten 365 Tage, bevorzugter Support
Premium
bis 300.000 Produkte
1.000.000 Suchanfragen pro Monat
299 € pro Monat
2.999 € jährlich (bei jährlicher Zahlung)
- Alles aus Pro, dazu:
- Persönliche Einrichtung mit Feinabstimmung der Gewichtung
- Monatliches Optimierungsgespräch
- Vorrang beim Neuaufbau des Index
Enterprise
Eigener Server, vertragliche Verfügbarkeit, individuelle Datenanbindung, Kataloge über 300.000 Produkte oder dauerhaft hohe Suchlast. Preis auf Anfrage.
Häufige Fragen
Was ist Virtual Marketer Search?
Eine Produktsuche für Onlineshops. Sie toleriert Tippfehler, findet Artikelnummern in jeder Schreibweise, ordnet nach Relevanz und innerhalb fester Grenzen nach Marge und Verfügbarkeit und liefert Empfehlungen. Es gibt sie als App für Shopware 6 und Shopify sowie als API.
Für welche Shopsysteme gibt es sie?
Für Shopware 6.6 und 6.7 und für Shopify, jeweils als App. Für andere Systeme steht eine API nach OpenAPI 3.1 bereit.
Findet die Suche Artikelnummern in jeder Schreibweise?
Ja. In unserem Vergleichstest stand der gesuchte Artikel bei 100 % der Anfragen mit Artikelnummer auf Platz 1, bei der bisherigen Lösung waren es 92 %. Dabei zählten auch Schreibweisen ohne Bindestrich, in Kleinbuchstaben und mit Leerzeichen.
Was passiert bei Tippfehlern?
Die Suche findet das gemeinte Produkt trotzdem. Bei Anfragen mit ein oder zwei falschen Buchstaben, fehlenden Umlauten und vertauschten Buchstaben lag die Trefferqualität im Vergleichstest bei 0,805 gegenüber 0,552 (NDCG@10, 1,0 ist perfekt).
Wie wird sortiert, ohne dass die Relevanz leidet?
Relevanz wird mit dem Business-Faktor multipliziert, nie addiert. Dazu kommen Leitplanken: eine Relevanzgrenze von 75 %, höchstens 8 Plätze Anhebung, angeheftete Artikel bleiben, und nichts wird wegen niedriger Marge ausgeblendet.
Wie lernt die Suche?
Nachts werden Synonyme aus Suchverläufen und Boosts aus Klicks abgeleitet. Neue Ranking-Gewichte werden erst an echten Suchverläufen geprüft, dann per A/B-Test getestet und nur bei klarem Gewinn übernommen. Jede Änderung ist eine Version und lässt sich zurücknehmen.
Welche Daten werden übertragen?
Produktdaten, Kategorien und Marken. Für „oft zusammen gekauft“ optional anonymisierte Bestellpositionen, ohne Kundendaten, Adressen und Preise. Einkaufspreise nur auf Ihren Wunsch, nie im Browser. Der Speicherort ist vertraglich wählbar.
Kann ich zur alten Suche zurück?
Ja. Ein Schalter in der App stellt Ihre bisherige Shop-Suche wieder her, und antwortet der Dienst einmal nicht, bleibt sie automatisch stehen. Nach dem Deinstallieren ist die ursprüngliche Suche wieder aktiv.
Kann ich nur einen Teil der Suche einsetzen?
Ja. Suche, Empfehlungen und Listen-Sortierung sind getrennte Bausteine. Sie können mit einem starten und später weitere zuschalten.
Wie sortiert die Suche Kategorie- und Markenseiten?
Serverseitig. Ihr Shop bekommt die Reihenfolge und rendert die Seite wie gewohnt selbst. Für Suchmaschinen sieht die Seite aus wie vorher, und es entsteht keine zusätzliche Ladezeit im Browser.
Welche Empfehlungen gibt es?
Ähnliche Artikel, oft zusammen gekaufte, passendes Zubehör und optisch ähnliche Produkte, jeweils als Slider auf Produkt- und Warenkorbseite.
Was zeigt das Kundenbackend?
Suchanfragen und Nulltreffer, Conversion-Rate, Umsatz aus Upselling und Empfehlungen sowie Ihre Regeln. Margen-Experimente erscheinen dort als A/B-Test mit einem klaren Urteil.
Gibt es eine Bildersuche?
Als zuschaltbare Option: Kunden suchen mit einem Foto oder finden optisch ähnliche Produkte.
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Wir zeigen Ihnen die Suche und besprechen, was sie in Ihrem Shop bringen kann.
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